Kasachstan treibt einen Plan voran, der es Kryptowährungs-Minern erlauben soll, Strom mithilfe von Begleitgas aus der Ölförderung zu erzeugen. Ziel ist es, die Gasabfackelung zu reduzieren und das nationale Stromnetz zu entlasten. Das Energieministerium berichtet, dass im Jahr 2024 zwischen 300 und 340 Millionen Kubikmeter Erdölbegleitgas auf 40 bis 60 Feldern abgefackelt wurden, was einem geschätzten Potenzial von 1,2 bis 1,3 Terawattstunden Stromerzeugung entspricht.
Die Behörden erarbeiten derzeit einen Rechtsrahmen zur Regulierung dieses Modells, das die Stromkosten der Miner senken und gleichzeitig die Umweltauswirkungen verringern soll. Diese Initiative folgt auf frühere Beschränkungen für Mining-Betriebe, die verhängt wurden, nachdem das rasche Wachstum der Branche die Stromversorgungsinfrastruktur des Landes belastet hatte.
Kasachstan will Krypto-Minern die Stromerzeugung aus Erdölbegleitgas erlauben
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