Kalshi hat einen bedeutenden juristischen Sieg errungen, da das US-Berufungsgericht für den Dritten Bezirk eine einstweilige Verfügung bestätigt hat, die New Jersey daran hindert, die staatlichen Glücksspielgesetze gegen die sportbezogenen Eventverträge des Unternehmens durchzusetzen. Das Gericht entschied, dass Kalshi eine vernünftige Erfolgsaussicht darlegte, indem es argumentierte, dass das Commodity Exchange Act die Bemühungen New Jerseys, diese Märkte zu schließen, außer Kraft setzt. Diese Entscheidung bestätigt eine frühere Anordnung des Bezirksgerichts vom April 2025, die dem Staat untersagte, mit der Durchsetzung fortzufahren, solange der Fall anhängig ist.
Der Fall entstand, als New Jersey 2025 ein Unterlassungsschreiben an Kalshi richtete und behauptete, die Verträge des Unternehmens stellten nicht genehmigte Sportwetten nach staatlichem Recht dar. Kalshi argumentierte, dass seine Produkte bundesweit regulierte Derivate sind, die auf einem von der CFTC lizenzierten Markt gehandelt werden, und keine traditionellen Sportwetten. Der Dritte Bezirk stimmte dem zu und stellte fest, dass Kalshis Verträge wahrscheinlich unter die Definition von Swaps im Commodity Exchange Act fallen und somit in die ausschließliche Zuständigkeit der CFTC fallen. Das Urteil ist bedeutend, da es Kalshis bisher entscheidendsten Berufungserfolg in der laufenden nationalen Debatte über Prognosemärkte darstellt, trotz gemischter Ergebnisse in anderen Bundesstaaten.
Kalshi erringt Sieg vor dem Berufungsgericht gegen das Verbot von Sportwettenverträgen in New Jersey
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