Der Tron-Gründer Justin Sun hat eine Klage gegen World Liberty Financial eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, seine Token-Bestände unrechtmäßig eingefroren zu haben. Sun behauptet, seine Vermögenswerte seien ohne Rechtfertigung eingefroren und mit der Vernichtung bedroht worden. Die Klage, die bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht wurde, folgt auf gescheiterte private Verhandlungen zur Lösung des Problems. Sun gilt Berichten zufolge als der größte Einzelinvestor in dem Projekt, das Verbindungen zur Familie Trump hat.
In anderen Entwicklungen expandiert die Prognosemarkt-Plattform Kalshi in den Markt für Krypto-Derivate. Das Unternehmen plant die Einführung von unbefristeten Futures, die an Kryptowährungen gekoppelt sind, einschließlich Verträgen, die an Bitcoin gebunden sind. Dieser Schritt markiert eine Verschiebung von ereignisbasierten Verträgen hin zu kontinuierlichen Finanzderivaten und könnte unter der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission einen regulatorischen Vorteil bieten.
Darüber hinaus untersucht DoorDash in Zusammenarbeit mit Tempo die Möglichkeit von Stablecoin-Zahlungen, um die Auszahlungseffizienz in über 40 Ländern zu verbessern. Unterdessen hat Blockchain.com eine selbstverwaltete Handelsfunktion für unbefristete Futures eingeführt, die es den Nutzern ermöglicht, direkt aus ihren Wallets mit bis zu 40-fachem Hebel zu handeln und dabei die Kontrolle über ihre privaten Schlüssel zu behalten.
Justin Sun verklagt World Liberty Financial wegen Token-Einfrierung
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