JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon hat Europa und das Vereinigte Königreich eindringlich gewarnt und sie aufgefordert, regulatorische Unsicherheiten zu klären, um Kapitalflucht zu vermeiden. Bei einer Rede auf dem Reagan National Defense Forum kritisierte Dimon die langsamen Entscheidungsprozesse und die bürokratische Trägheit Europas, die seiner Meinung nach wirtschaftliche Verwundbarkeiten schaffen. Er hob die übermäßige Abhängigkeit des Kontinents von Sicherheitsnetzen und das Fehlen schneller Finanzregulierungen als zentrale Probleme hervor.
Dimon äußerte auch Bedenken hinsichtlich des Vereinigten Königreichs, wo JPMorgan mit etwa 10 Milliarden Dollar an zusätzlichen Steuern konfrontiert ist. Er warnte, dass weitere Steuererhöhungen die Pläne der Bank für ihren Hauptsitz in Canary Wharf gefährden könnten. Dimon deutete an, dass ohne regulatorische Klarheit Kapital zunehmend in die Vereinigten Staaten fließen werde, wo eine solche Klarheit besteht. Seine Äußerungen spiegeln breitere Sorgen unter Finanzinstituten über die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas und des Vereinigten Königreichs wider.
Jamie Dimon von JPMorgan warnt vor Kapitalabfluss aus Europa und Großbritannien
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