Ein aktueller Bericht der JPMorgan Private Bank zeigt, dass 89 % der in 30 Ländern befragten Family Offices nicht in Kryptowährungen investiert haben. Trotz zunehmender geopolitischer Risiken zeigen diese Offices nur begrenztes Interesse an Absicherungsinstrumenten wie Krypto und Gold, wobei 72 % kein Gold halten. Der Bericht hebt Bedenken hinsichtlich der hohen Volatilität von Kryptowährungen und der instabilen Korrelation mit anderen Vermögenswerten hervor, was viele Family Offices vorsichtig bleiben lässt. Nur 17 % betrachten Krypto als potenzielles zukünftiges Investmentthema, während 65 % planen, in KI zu investieren.
JPMorgan-Bericht: 89 % der Family Offices meiden Krypto-Investitionen
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