JPMorgan hat seine Prognosen für Serverlieferungen deutlich nach oben korrigiert und nennt KI-Inferenz als einen der Haupttreiber. Der Bericht der Bank vom 15. Juli revidierte die Wachstumsrate der Serverlieferungen für 2026 von 15 % auf 22 % und für 2027 von 8 % auf 25 %. Bis 2028 wird erwartet, dass die Lieferungen von Server-CPUs von 26 Millionen auf 68 Millionen Einheiten steigen, wobei die KI-bezogene Nachfrage 53 Millionen Einheiten ausmacht.
Im Gegensatz dazu steht der PC-Markt vor Herausforderungen aufgrund steigender Speicherpreise, was zu höheren Kosten und einem prognostizierten Rückgang der Lieferungen um 8 % im Jahr 2026 führt. Bei Consumer-PCs wird ein noch stärkerer Rückgang von 14 % erwartet. Engpässe bei Komponenten wie CPUs und Speicher verschärfen die Situation. Anbieter von KI-Servern wie Dell Technologies und HPE dürften profitieren, während auch Komponentenlieferanten wie Arista Networks und Micron Technology von der Verschiebung des Wertschöpfungsschwerpunkts hin zu Komponenten profitieren werden.
JPMorgan erhöht Prognosen für Serverlieferungen angesichts der KI-Nachfrage, PC-Markt steht vor Rückgang
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