Jerome Powell, der scheidende Vorsitzende der Federal Reserve, hat seine Entscheidung bekannt gegeben, nach Ablauf seiner Amtszeit im Vorstand der Zentralbank zu bleiben. Diese Entscheidung verringert die Wahrscheinlichkeit seines vorzeitigen Ausscheidens bis zum 14. Mai 2026, wobei die Markterwartungen eine 2,4%ige Chance für einen vorzeitigen Abgang einpreisen. Die Wahrscheinlichkeit seines Ausscheidens bis zum 31. Mai 2026 bleibt jedoch mit 97,8% hoch.
Powells fortgesetzte Präsenz deutet auf eine Verzögerung bei den Führungswechseln der Federal Reserve hin, was den Übergangsprozess für den Kandidaten zum Fed-Vorsitzenden, Kevin Warsh, beeinflussen könnte. Traditionell verlassen scheidende Fed-Vorsitzende den Vorstand vollständig, doch Powell plant, unter dem neuen Vorsitzenden ein niedriges Profil zu bewahren, was die Pläne von Präsident Trump für schnelle Veränderungen innerhalb der Fed beeinträchtigen könnte. Marktinterpretationen deuten trotz politischem Druck auf einen stabilen Übergang hin, wobei Anpassungen eine verringerte Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Ausscheidens widerspiegeln.
Jerome Powell bleibt im Fed-Vorstand und verzögert den Führungswechsel
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