Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat eine öffentliche Konsultation zu Entwurfsregeln für Kryptowährungen und elektronische Zahlungsmittel eingeleitet, nachdem das Zahlungsdienstegesetz im Jahr 2025 überarbeitet wurde. Der Entwurf skizziert Umsetzungsanforderungen, einschließlich Aktualisierungen offizieller Bekanntmachungen, administrativer Richtlinien und regulatorischer Vorschriften. Wichtige Bereiche umfassen die Einstufung von Anleihen als zugrunde liegende Vermögenswerte sowie einen regulatorischen Rahmen für kryptobezogene Vermittlungsdienste. Die Konsultationsfrist endet am 27. Februar 2026.
Die FSA plant zudem eine umfassende regulatorische Überarbeitung mit dem Ziel, bis 2028 die ersten Spot-Krypto-ETFs des Landes einzuführen. Dies beinhaltet die Neueinstufung von Kryptowährungen als "spezifizierte Vermögenswerte" gemäß dem Investment Trust Act und den Vorschlag, die Kapitalertragssteuer auf Kryptowährungen auf ein einheitliches Niveau von 20 % zu senken. Die Behörde konzentriert sich außerdem darauf, die Standards für Verwahrung und Anlegerschutz zu verbessern.
Japans FSA bittet die Öffentlichkeit um Stellungnahmen zu Vorschriften für Kryptowährungen und digitale Zahlungen
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