Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat einen bedeutenden Wandel in der Regulierung von Kryptowährungen vorgeschlagen, indem Vermögenswerte vom Gesetz über Fondsabwicklung zum Gesetz über Finanzinstrumente und Börsen verlagert werden sollen. Dieser Vorschlag, der auf dem "9. BCCC Collaborative Day" von Shigeshi Shimizu vorgestellt wurde, konzentriert sich auf die Verbesserung der Offenlegungsvorschriften, die Schaffung einer neuen Klassifikation für unabhängige Betreiber, die Verschärfung der Strafen für nicht registrierte Einheiten und die Entwicklung von Insiderhandelsvorschriften.
Darüber hinaus führt die FSA drei "Payment Innovation Projects" durch, um Anwendungen von Stablecoins zu erforschen. Dazu gehören ein grenzüberschreitender Zahlungsversuch mit einem yen-gestützten Stablecoin in Zusammenarbeit mit drei großen Banken, eine blockchain-basierte Abwicklung für den kontinuierlichen Handel mit Anleihen und Aktien sowie ein Experiment für Bank-zu-Bank-Überweisungen mit tokenisierten Einlagen. Diese Initiativen sind Teil eines umfassenderen Bestrebens, die Blockchain-Technologie zur Verbesserung der Finanzdienstleistungen zu nutzen, koordiniert mit dem Sandbox-Projekt der Bank of Japan.
Japans FSA schlägt Änderung der Krypto-Regulierung vor und startet Stablecoin-Tests
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