Die japanische Finanzministerin Satsuki Katayama hat öffentlich die Integration der Blockchain-Technologie in die Abwicklung von Wertpapiergeschäften sowie die Nutzung von Stablecoins befürwortet, was die Aussichten für XRP und Ripple USD (RLUSD) verbessern könnte. Während einer Pressekonferenz am 13. Februar bestätigte Katayama die staatliche Unterstützung für ein Projekt der Finanzdienstleistungsbehörde (FSA), das darauf abzielt, die Abwicklung von Wertpapiergeschäften mit Stablecoin-Zahlungen zu verknüpfen und so die Handelseffizienz zu steigern. Diese Initiative ist Teil der umfassenderen Strategie Japans, seine Finanzinfrastruktur zu modernisieren und eine führende Position in der globalen Finanzinnovation zu behaupten. SBI Holdings, ein wichtiger Akteur in dieser Initiative, hat staatliche Unterstützung für sein blockchainbasiertes Abwicklungssystem erhalten, das Marktprozesse mithilfe von Blockchain und Stablecoins beschleunigen könnte. Die langjährige Partnerschaft von SBI mit Ripple, einschließlich der Pläne, RLUSD bis zum ersten Quartal 2026 in Japan einzuführen, steht im Einklang mit diesen politischen Richtlinien. Der Stablecoin, der durch US-Dollar-Einlagen und Staatsanleihen gedeckt ist, soll grenzüberschreitende Überweisungsdienste verbessern. Die Unterstützung des Finanzministeriums signalisiert einen bedeutenden Schritt in Richtung regulatorischer Akzeptanz der Blockchain-Finanzierung in Japan und könnte die Nachfrage nach entsprechender Infrastruktur und Vermögenswerten wie XRP und RLUSD steigern.