Daitō Limate, ein 147 Jahre altes, an der Börse notiertes japanisches Unternehmen, hat Pläne angekündigt, Bitcoin (BTC) mit einer Investitionsobergrenze von 1 Milliarde ¥ zu kaufen. Diese Entscheidung ist Teil des mittelfristigen Geschäftsplans des Unternehmens für das am März 2029 endende Geschäftsjahr und zielt auf Vermögensdiversifikation sowie Risikominderung gegen Inflation und Yen-Abwertung ab. Das Unternehmen betrachtet Bitcoin aufgrund seines begrenzten Angebots und der geringen Korrelation mit traditionellen Vermögenswerten als "digitales Gold" und sieht es als wertvollen Wertspeicher an.
Japanisches Unternehmen Daitō Limate investiert bis zu 1 Milliarde ¥ in Bitcoin
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