Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde plant, das Investment Trust Gesetz bis 2028 zu überarbeiten, um Krypto-Assets als primäre Anlageziele für Investmentfonds und ETFs zu ermöglichen. Dieser Schritt könnte dazu führen, dass mehrere Vermögensverwaltungsgesellschaften entsprechende Produkte auf den Markt bringen. Eine Umfrage von Nomura Holdings zeigt, dass 79 % der institutionellen Investoren und Family Offices planen, innerhalb von drei Jahren in Krypto-Assets zu investieren, wobei 33 % einen Mangel an ausgereiften Analysemethoden als Hindernis angeben. Die Einführung von Krypto-ETFs in Japan könnte erhebliche Investitionen anziehen, wobei einzelne Fonds als Hauptquelle erwartet werden. Der Präsident von XWIN schätzt potenzielle Zuflüsse von bis zu 3 Billionen Yen (etwa 20 Milliarden US-Dollar), sobald diese ETFs eingeführt werden.