Die japanische Regierung hat eine Änderung des Finanzinstrumente- und Börsengesetzes genehmigt, die erstmals Krypto-Assets für regulatorische Zwecke als "Finanzprodukte" klassifiziert. Die am 10. April verabschiedete Änderung führt ein Verbot von Insiderhandel ein und verpflichtet Emittenten zu einer jährlichen Informationsoffenlegung, um den Anlegerschutz zu verbessern.