Samson Mow, CEO von JAN3, riet davon ab, den Übergang von Bitcoin zu postquantensicheren (PQ) Sicherheitsmaßnahmen angesichts potenzieller Bedrohungen durch Quantencomputer zu überstürzen. Mow betonte, dass eine vorzeitige Einführung von PQ-Signaturschemata Bitcoin klassischen Computerangriffen aussetzen könnte, da diese Signaturen deutlich größer sind, was die Netzwerkdurchsatzrate verringern und Skalierungsdebatten ähnlich denen früherer Blockgrößenkontroversen entfachen könnte.
Mow hob hervor, dass Bedrohungen durch Quantencomputer ein mittel- bis langfristiges Problem darstellen, das wahrscheinlich erst in 10 bis 20 Jahren relevant wird, und plädierte für fortgesetzte Forschung statt übereilter Implementierung. Er wies auch darauf hin, dass die Wallet von Coinbase aufgrund der Wiederverwendung von Adressen anfällig für Quantenangriffe ist und forderte Verbesserungen der Infrastruktur, um solche Risiken zu mindern.
JAN3-CEO warnt vor verfrühten Bitcoin-Quantum-Sicherheits-Upgrades
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