Italienische Behörden untersuchen einen Verstoß gegen ein E-Mail-Konto einer Regierungsstelle, der mit einem Leak von Revolut-Kundendaten in Verbindung steht. Hacker sollen dabei kompromittierte Konten genutzt haben, um an sensible Kundeninformationen zu gelangen.
Die Cybercrime-Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf unbefugten Zugriff auf Computersysteme und Computerbetrug ein. Einige Medienberichte besagten, dass das kompromittierte Konto der Provinzregierung von Reggio Calabria gehörte, die bestritt, eine Anfrage an Revolut gesendet zu haben.
Revolut lehnte es ab, die beteiligte Regierungsbehörde zu nennen, erklärte jedoch, den Vorfall den italienischen Behörden gemeldet zu haben und die Ermittlungen zu unterstützen. Das Unternehmen teilte mit, dass seine Systeme, Datenbanken und Kundengelder weiterhin sicher seien.
Italien untersucht eine Sicherheitslücke bei Regierungs-E-Mails im Zusammenhang mit einem Revolut-Datenleck
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
