Chiara Scotti, stellvertretende Gouverneurin der Bank von Italien, hat die Europäische Union dazu aufgerufen, die Tokenisierung des Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) in Betracht zu ziehen, um mit den Fortschritten der Finanztechnologie Schritt zu halten. Scotti hob hervor, dass neue Formen von privatem Geld, wie elektronische Geld-Token und tokenisierte Bankeinlagen auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie, die Rollen traditioneller Banken und Zentralbanken beeinflussen könnten. Sie betonte die Notwendigkeit, dass Zentralbanken eine Infrastruktur entwickeln, die es ermöglicht, dass öffentliches und privates Geld zusammenwirken. Während die Europäische Zentralbank den digitalen Euro vorantreibt, schlug Scotti vor, dass auch die bestehenden europäischen Zahlungsvereinbarungen sich in Richtung Tokenisierung weiterentwickeln sollten.
Italienische Zentralbank fordert die EU auf, SEPA für die Anpassung an Fintech zu tokenisieren
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