Das israelische Datensicherheits-Startup Jazz hat 61 Millionen US-Dollar eingesammelt, um eine KI-Plattform zu entwickeln, die darauf abzielt, Datenverstöße in Unternehmen zu verhindern. Die Finanzierung, die aus Seed- und Series-A-Runden besteht, wurde von Glilot Capital Partners und Team8 angeführt, mit zusätzlichen Investitionen von Ten Eleven Ventures, Merlin Ventures, Encoded Ventures und MassMutual Ventures.
Die KI-Technologie von Jazz ist darauf ausgelegt, Geschäftsprozesse und Datenkontexte von Unternehmen zu erlernen, wodurch sie potenzielle Risiken für Datenverstöße automatisch erkennen kann, wie etwa den Missbrauch von KI-Chatbots durch Mitarbeiter. Jazz ist seit etwa sieben Monaten tätig und betreut derzeit 15 Unternehmenskunden, wobei die Bewertung des Unternehmens nicht bekannt gegeben wurde.
Israelisches Startup Jazz sichert sich 61 Millionen Dollar zur Verhinderung von Datenlecks durch KI
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