Der Internal Revenue Service (IRS) der USA hat seine Steuererleichterungen für Kryptowährungen verlängert und erlaubt Investoren, bis Ende 2026 alternative Methoden zur Identifizierung von Krypto-Verkäufen zu verwenden. Diese Entscheidung ermöglicht es Krypto-Besitzern, die zuvor vorgeschriebene FIFO-Methode (First-in, First-out) zu umgehen, was potenziell ihre Steuerlast verringern kann, indem sie neuere, weniger wertgestiegene Coin-Anschaffungen melden. Der Schritt des IRS zielt darauf ab, die Compliance-Belastung sowohl für Investoren als auch für Krypto-Börsen zu verringern, die verpflichtet sind, detaillierte Transaktionsdaten zu melden. Ab 2025 müssen Börsen nur noch die Bruttoerlöse melden, wobei die Anschaffungskosten für im Jahr 2026 gekaufte Vermögenswerte einbezogen werden. Der IRS schlug außerdem vor, elektronische Einreichungen als Standard für Steuerberichte einzuführen, um den Prozess weiter zu vereinfachen.