Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Iran und den Vereinigten Staaten endete in Islamabad ohne Durchbruch, da bedeutende Meinungsverschiedenheiten weiterhin ungelöst sind. Iran bezeichnete diese Runde als die "letzte Gelegenheit", um einen Rahmenvertrag zu etablieren. Trotz intensiver Gespräche seit dem 11. April gelang es den beiden Seiten nicht, bei wichtigen Themen wie der Kontrolle der Straße von Hormus, der Freigabe eingefrorener Auslandsgelder und der Urananreicherung substanzielle Fortschritte zu erzielen.
Iranische Beamte kritisierten die USA wegen ihrer als "übermäßige Forderungen" bezeichneten Position, während einige westliche Medien beschuldigt wurden, die positive Atmosphäre der Gespräche zu übertreiben, um die globalen Energiepreise zu beeinflussen. Die von Pakistan vermittelten Verhandlungen sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Unterdessen haben die US-Streitkräfte Minenräumungsoperationen in der Straße von Hormus angekündigt, und Israel hat geschworen, seine Angriffe gegen Iran und dessen Stellvertreter fortzusetzen, was das prekäre Gleichgewicht zwischen Diplomatie und Konflikt in der Region unterstreicht.
Iran-USA-Gespräche in Islamabad enden ohne Durchbruch
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