Kaitlin Martin, Senior Intelligence Analyst bei Chainalysis, hat davor gewarnt, dass jegliche Zahlungen an die iranische Regierung, einschließlich Gebühren für die Schifffahrtsdurchfahrt, als "materielle Unterstützung" im Rahmen der aktuellen Sanktionen angesehen werden könnten, was erhebliche Risiken schwerwiegender Strafen für Schifffahrtsunternehmen mit sich bringt. Martin betonte, dass Kryptowährungen zwar grenzüberschreitende Transfers außerhalb traditioneller Finanzsysteme ermöglichen, ihr transparenter und permanenter Ledger sie jedoch nachvollziehbarer macht als herkömmliche Methoden zur Umgehung von Sanktionen. Zudem ist die Bitcoin-Hashrate im Iran im vergangenen Quartal von etwa 9 EH/s auf etwa 2 EH/s deutlich gesunken, was durch die angespannten Beziehungen zu den USA und Israel beeinflusst wurde.
Irans potenzielle Nutzung von Kryptowährungen für Versandgebühren weckt Sanktionsbedenken
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