Mohammad Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, hat vor den Gefahren von "hergestelltem FOMO" (Angst, etwas zu verpassen) und irreführenden Erzählungen gewarnt, die zum Kriegsgeschäft beitragen. Ghalibaf betonte die Bedeutung der öffentlichen Wachsamkeit und ermutigte die Menschen, eigene Recherchen anzustellen, um nicht durch aus dem Zusammenhang gerissene Informationen in die Irre geführt zu werden. Seine Äußerungen unterstreichen die Besorgnis über die Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung im Kontext geopolitischer Spannungen.
Der Sprecher des iranischen Parlaments warnt vor "künstlich erzeugter FOMO" beim Kriegsgeschäft
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