Mitten in einem schweren Internet-Blackout im Iran nutzen die Bürger zunehmend dezentrale Technologien, um mit der Außenwelt zu kommunizieren. Der Blackout, der Anfang Januar begann, wurde von der iranischen Regierung eingeführt, um Proteste zu unterdrücken, die durch den Zusammenbruch des iranischen Rials ausgelöst wurden. Demonstranten wie Darius greifen auf Werkzeuge wie Sentinels dezentrales VPN, OpenVPN, Shadowsocks und V2Ray zurück, um Regierungsbeschränkungen zu umgehen und die Konnektivität aufrechtzuerhalten.
Der Blackout, der umfangreichste in der Geschichte Irans, zielt darauf ab, die organisatorische Kommunikation unter den Demonstranten zu verhindern und die internationale Aufmerksamkeit zu begrenzen. Trotz dieser Bemühungen haben dezentrale Netzwerke und Werkzeuge wie Starlink lebenswichtige Verbindungen bereitgestellt, die es den Iranern ermöglichen, die Situation zu dokumentieren und zu teilen. Berichten zufolge haben seit letztem August bis zu 90 % der Iraner Internet-Umgehungswerkzeuge genutzt. Der Blackout hat jedoch erhebliche wirtschaftliche Verluste verursacht, mit Schätzungen von Tausenden von Todesfällen während der Proteste, was die harte Reaktion des Regimes unterstreicht.
Iraner wenden sich während der Proteste bei Internetsperren dezentraler Technologie zu
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