Der Erste Vizepräsident Irans, Mohammad Reza Aref, hat erklärt, dass jegliche Verhandlungen über die Straße von Hormus eine Verpflichtung der beteiligten Parteien beinhalten müssen, auf eine Invasion Irans zu verzichten und seine internationalen Rechte anzuerkennen. Arefs Aussage, berichtet vom Wall Street Journal, betont die Notwendigkeit dieses Versprechens als Voraussetzung für Gespräche über die strategisch wichtige Wasserstraße. Diese Haltung steht im Einklang mit früheren Äußerungen von Trump, der andeutete, dass Irans Gegner bereit seien, über die Straße zu verhandeln. Aref bekräftigte die Bedeutung dieses Engagements und sagte: „Sie müssen diesen goldenen Satz aussprechen: ‚Wir werden Iran nicht mehr angreifen und alle internationalen Rechte Irans anerkennen.‘"
Iran fordert ein Nichtangriffsgelöbnis für Gespräche über die Straße von Hormus
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