Iran verhandelt mit den Vereinigten Staaten über die Freigabe von 24 Milliarden Dollar eingefrorener Vermögenswerte und fordert laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim bei Bekanntgabe der Einigung sofortigen Zugriff auf die Hälfte dieser Mittel. Die verbleibenden 12 Milliarden Dollar sollen innerhalb von 60 Tagen überwiesen werden. Der kürzliche Besuch des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf in Katar konzentrierte sich darauf, den Zugang zu den ersten Mitteln zu erleichtern und frühere Hindernisse bei Geldtransfers aus Südkorea und Katar zu überwinden.
Die Verhandlungen in Doha wurden als "im Allgemeinen gut" beschrieben und führten zu weiterführenden Gesprächen mit den USA. Iran bleibt jedoch vorsichtig und betrachtet die Vereinigten Staaten als eine "unzuverlässige Partei", so eine Quelle aus dem Verhandlungsteam.
Iran fordert sofortigen Zugang zu 12 Milliarden Dollar eingefrorener Gelder in Gesprächen mit den USA
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