IonQ hat angekündigt, dass sein Quantencomputer Superion 256 das erste System sein wird, das im Quantenforschungszentrum von Nvidia eingesetzt wird. Dabei fungiert er als dedizierter Koprozessor neben GPU-Clustern, anstatt als eigenständiges Gerät zu arbeiten. Über die CUDA-Q-Software von Nvidia werden Quantencomputing-Aufgaben dem Superion 256 zugewiesen, während Nvidia-GB200-GPUs gleichzeitig groß angelegte klassische Rechen- und KI-Workloads übernehmen. Der Einsatz steht für ein hybrides Rechenmodell, das Quantenhardware direkt in die bestehende Supercomputing-Infrastruktur integriert. IonQ-CEO Niccolo de Masi bezeichnete die Zusammenarbeit als „einen aufregenden Moment im Computing und in der Geschichte des Computings", der sein erklärtes Ziel voranbringe, IonQ als das Nvidia des Quantencomputings zu positionieren.