Der jüngste Kursanstieg von Intel, angetrieben durch 20 Milliarden US-Dollar aus dem US-CHIPS-Gesetz, setzt NVIDIA im Prognosemarkt für das größte Unternehmen nach Marktkapitalisierung am 30. Juni unter Druck. Die Gewinnchancen von NVIDIA sind von 90 % in der letzten Woche leicht auf 89,5 % gesunken, was Intels wachsende Attraktivität als inländischer Halbleiterhersteller angesichts geopolitischer Spannungen widerspiegelt.
Trotz der Gewinne von Intel behält NVIDIA eine starke Führung, wobei der Markt 48.168 US-Dollar benötigt, um die Gewinnchancen um 5 Punkte zu verschieben, was auf ein robustes Vertrauen der Händler in NVIDIAs Position hinweist. Der Markt, der noch 68 Tage bis zur Auflösung hat, verzeichnet tägliche Handelsvolumina von 4.869 USDC. Intels Positionierung als "Western Foundry"-Alternative und der Aktienanteil der US-Regierung stärken seine Wettbewerbsposition gegenüber NVIDIA. Anstehende Gewinnberichte und strategische Ankündigungen könnten die Marktdynamik weiter beeinflussen.
Der Aktienanstieg von Intel stellt NVIDIA bei der Marktkapitalisierungsvorhersage in Frage
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