Institutionelle Investoren meiden weitgehend dezentrale Börsen (Perp DEXs), die unbefristete Verträge anbieten, aufgrund von Sicherheitsbedenken und KYC-Herausforderungen, wie auf dem Consensus Miami Panel diskutiert wurde. Brancheninsider, darunter der erfahrene Händler Wizard of SoHo, verwiesen auf jüngste Sicherheitsverletzungen wie den Multi-Millionen-Dollar-Hack bei Drift als Beweis für Schwachstellen im DeFi-Ökosystem, die institutionelles Kapital abschrecken.
Anderson von Canary Labs hob die Schwierigkeiten hervor, denen große Institutionen bei der Nutzung dezentraler Börsen im Vergleich zu zentralisierten Plattformen gegenüberstehen, und verwies auf den offenen Aufbau von DeFi, der mit strengen KYC-Compliance-Anforderungen kollidiert. Diese strukturelle Spannung wird als bedeutende Barriere für eine breite institutionelle Akzeptanz angesehen. Unterdessen bemerkte Michaël van de Poppe vom MN Fund, dass KI-Handelswerkzeuge eine Weiterentwicklung des algorithmischen Handels darstellen und prognostizierte einen Trend zur vollständigen Automatisierung im zukünftigen Handel.
Institutionelle Investoren meiden Perp-DEXs aufgrund von Sicherheits- und KYC-Problemen
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