Institutionelle Investoren haben ihre Bitcoin-Bestände im ersten Quartal 2026 um 69 % erhöht, trotz eines Preisrückgangs von 22 % bei Bitcoin, so ARK Invest. Dieser Trend zeigt eine strategische Verschiebung bei großen Investoren, die Bitcoin eher als Absicherung gegen makroökonomische Unsicherheiten denn als spekulativen Vermögenswert betrachten. Der Anstieg der Bestände steht im Einklang mit Zuflüssen von 458 Millionen US-Dollar in Bitcoin-ETFs und unterstreicht die anhaltende institutionelle Unterstützung. Das Vertrauen des Marktes in die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin spiegelt sich in der stabilen Terminstruktur wider und in der Prognose, dass Bitcoin bis zum 26. April über 68.000 US-Dollar bleiben wird. Dieses Sentiment wird durch ein starkes Kaufinteresse untermauert, das um 69 % gestiegen ist, was auf eine robuste Allokation von Bitcoin durch institutionelle Akteure hinweist. Händlern wird geraten, potenzielle Marktveränderungen im Zusammenhang mit Äußerungen von Jerome Powell und geopolitischen Entwicklungen zu beobachten.