Die jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin und die Zuflüsse in ETFs deuten auf eine starke Korrelation mit Technologiewerten hin, insbesondere mit dem NASDAQ-Index. Da der Bitcoin-Preis seit seinem Höchststand im Oktober 2025 von fast 126.000 US-Dollar um über 40 % gefallen ist, beobachten institutionelle Investoren diese Korrelation genau, um ihre ETF-Investitionen zu steuern. Daten zeigen, dass institutionelles Kapital in Bitcoin-ETFs fließt, wenn Bitcoin sich mit den Bewegungen des NASDAQ synchronisiert, während die Zuflüsse abnehmen, wenn die Korrelation schwächer wird. Im März 2026 erreichten die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs 1,48 Milliarden US-Dollar, was den ersten positiven Monat seit Oktober 2025 markiert. Die Korrelation zwischen BTC und NASDAQ bleibt jedoch negativ und liegt derzeit bei minus 0,19, was weitere institutionelle Investitionen behindern könnte. Trotz eines weltweiten Wachstums der Geldmenge M2 von über 10 % im Jahresvergleich deuten die negativen Renditen von Bitcoin darauf hin, dass der Korrelationsmechanismus, der Liquidität in ETF-Zuflüsse umwandelt, nicht effektiv funktioniert. Analysten warnen, dass Bitcoin ohne eine positive Korrelation und eine breitere Marktstabilisierung weitere Verluste erleiden könnte, möglicherweise bis auf 50.000 US-Dollar.