Die indischen Steuerbehörden ermitteln gegen über 400 vermögende Binance-Nutzer wegen des mutmaßlichen Steuerbetrugs bei einer Quellensteuer von 1 % und einer Kapitalertragssteuer von 30 %, was zu einem effektiven Steuersatz von 42,7 % führt. Binance ist nach der Zahlung von Geldstrafen und der Registrierung bei Finanznachrichtendiensten im Jahr 2024 wieder in den indischen Markt eingetreten, um bei der Nachverfolgung von Transaktionen zu helfen. Seit 2022 hat Indien seine Melde- und Durchsetzungsmechanismen für Kryptowährungen, die als virtuelle digitale Vermögenswerte (VDAs) klassifiziert sind, verstärkt. Die hohe Steuerlast hat zu Kapitalabflüssen geführt, aber verstärkte Compliance-Maßnahmen verringern die Möglichkeiten zur Steuerhinterziehung im Ausland.
Indien ermittelt gegen Binance-Nutzer wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung
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