imToken hat eine Sicherheitsmitteilung veröffentlicht, in der Bedenken hinsichtlich der Zufälligkeit von privaten Schlüsseln in nicht-verwahrenden Wallets angesprochen werden, nachdem kürzlich Nachrichten zu Durchsetzungsmaßnahmen in den USA bekannt wurden. Das Unternehmen versicherte, dass Nutzer sowohl der imToken Software-Wallet als auch der imKey Hardware-Wallet nicht betroffen sind. Laut der Mitteilung erzeugen die imToken Software-Wallets private Schlüssel lokal unter Verwendung sicherer Zufallsquellen aus iOS- und Android-Systemen, wobei der Kern-Code TokenCore seit 2018 als Open Source zur Prüfung verfügbar ist. Private Schlüssel werden niemals über das Netzwerk übertragen. Die imKey Hardware-Wallet verwendet einen echten Zufallszahlengenerator (TRNG) innerhalb eines sicheren Chips zur Erzeugung von Mnemonics und privaten Schlüsseln. imToken betonte, dass beide Produkte nicht-verwahrend sind, was bedeutet, dass sie keine privaten Schlüssel oder Mnemonics der Nutzer speichern, und riet den Nutzern, ihre Mnemonics sicher zu sichern.
imToken versichert Nutzern die Sicherheit der Wallet angesichts von Durchsetzungsbedenken in den USA
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