Ice Open Network hat eine Sicherheitsverletzung gemeldet, die seine Identitätsdatenbank betrifft und auf den Missbrauch durch vier ehemalige Partner eines Drittanbieters zurückzuführen ist. Die Verletzung, die am 15. April stattfand, legte Benutzerdaten wie E-Mails und 2FA-Telefonnummern offen. Das Unternehmen stellte klar, dass es sich nicht um einen System-Hack handelte, sondern um ein Problem mit dem Zugriff auf einen externen Server, und versicherte, dass die Gelder sicher sind und das Kern-Blockchain-System intakt bleibt. Als Reaktion darauf hat Ice Open Network Beschwerden bei der Datenschutzbehörde eingereicht und verfolgt rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen. Für den 21. April ist eine technische Migration geplant, um die Sicherheit zu verbessern, wobei vorübergehende Störungen auf der Online+-Plattform erwartet werden. Dieser Vorfall folgt auf einen erheblichen Preisverfall des $ION-Tokens Anfang April, den das Unternehmen auf das Verhalten eines Dienstleisters zurückführte. Trotz finanzieller Herausforderungen hat das Unternehmen Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt und arbeitet an einem Wiederherstellungsplan.