Die jüngste Vereinbarung von Hyperliquid mit Coinbase und Circle wird voraussichtlich die Gewinne aus Stablecoins von den Emittenten zu den Kryptowährungsbörsen umleiten, was den HYPE-Token potenziell stärken könnte. Das am vergangenen Donnerstag angekündigte Abkommen bestimmt den USDC von Circle als offizielles Kurswertpapier auf Hyperliquid, wobei Coinbase als Hauptverwahrer fungiert. Hyperliquid wird bis zu 90 % der Reserveerträge aus USDC-Einlagen erhalten, die zuvor Circle und Coinbase zugutekamen.
Diese strategische Verschiebung könnte für Hyperliquid Einnahmen aus Gewinnbeteiligungen in Höhe von 135 bis 160 Millionen US-Dollar generieren, mit einem potenziellen Jahresumsatz von 300 bis 500 Millionen US-Dollar, falls die USDC-Bestände wachsen. Der HYPE-Token ist in der vergangenen Woche um fast 10 % gestiegen und hat den breiteren Kryptomarkt übertroffen. Analysten schätzen, dass das Abkommen das kombinierte jährliche EBITDA von Circle und Coinbase um 60 bis 80 Millionen US-Dollar reduzieren könnte, da Hyperliquid einen größeren Anteil an den Reserveerträgen erhält.
Hyperliquids USDC-Deal verlagert Gewinne auf HYPE-Token und setzt Circle sowie Coinbase unter Druck
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