Hyperliquid meldete wöchentliche Protokollgebühren in Höhe von 14 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 56 % entspricht und die starke Nachfrage nach On-Chain-Derivatehandel unterstreicht. Dies positioniert die Plattform unter den Top-Einnahmequellen im Bereich der dezentralen Finanzen. Das HyperEVM-Netzwerk verzeichnete einen Anstieg der Transaktionen um 55 % und eine Zunahme der aktiven Nutzer um 25 %, was eine schnelle Akzeptanz und Netzwerkaktivität hervorhebt.
Trotz dieser Gewinne hinkt die Bewertung des HYPE-Tokens hinter seiner Umsatzentwicklung hinterher. Analysten schätzen eine annualisierte Umsatzrate von 728 Millionen US-Dollar, doch der Marktpreis spiegelt dieses Potenzial nicht vollständig wider. Der Token ist seit seinem Start um über 600 % gestiegen, liegt jedoch immer noch 44 % unter seinem Allzeithoch. Kürzliche deflationäre Maßnahmen, einschließlich der Entfernung von über 17.000 Tokens, zielen darauf ab, das Angebot zu stabilisieren und das Preiswachstum zu unterstützen.
Die Diskrepanz zwischen den Wachstumskennzahlen von Hyperliquid und seiner Bewertung hat Aufmerksamkeit erregt, wobei Analysten bei anhaltendem Aktivitätsniveau Raum für Anpassungen sehen. Die starke Umsatzgenerierung der Plattform und die zunehmende institutionelle Beteiligung stärken weiterhin ihre Position im Handelsumfeld.
Hyperliquid wöchentliche Gebühren steigen auf 14 Mio. USD aufgrund starker Nachfrage nach Derivaten
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