Jake Chervinsky, CEO des Hyperliquid Policy Center, hat die Klage der CME Group gegen die US-amerikanische Commodity Futures Trading Commission (CFTC) kritisiert und sie als "schockierenden Fehlgriff" und "unnötigen Fehltritt" bezeichnet. Chervinsky argumentiert, dass die CME Group, die 92 % des US-Derivatemarktes dominiert, als "monopolistisches Eigeninteresse" handelt, das Angst vor Konkurrenz hat. Die Klage erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem US-Regulierungsbehörden kürzlich einen Compliance-Weg für unbefristete Verträge eröffnet haben, eine Maßnahme, die die Marktauswahl erhöhen und die Kosten für US-Nutzer senken könnte, die historisch gesehen auf ausländische Märkte für solche Produkte zurückgegriffen haben. Chervinsky hebt hervor, dass die rechtlichen Schritte der CME darauf abzielen, "diesen Kanal zu schließen" und damit möglicherweise den Wettbewerb und die Innovation im Derivatemarkt zu ersticken.