Das Hyperliquid Policy Center und die Risikokapitalfirma Paradigm haben das US-Finanzministerium aufgefordert, die vorgeschlagenen Anti-Geldwäsche-Vorschriften zu ändern. Die im April von FinCEN und OFAC eingeführten Regeln würden Stablecoin-Emittenten als Finanzinstitute einstufen und sie streng für Transaktionen haftbar machen, die sie nicht überwachen können. In einem gemeinsamen Schreiben unterstützten Hyperliquid und Paradigm den Fokus auf Primärmärkte, plädierten jedoch für einen nachsichtigen Ansatz auf Sekundärmärkten, wo Emittenten nur Wallet-Adressen und Transaktionsbeträge sehen. Sie warnten, dass der aktuelle Vorschlag regulierte Stablecoins aus dem DeFi-Bereich verdrängen und unregulierte Alternativen begünstigen könnte. Die Firmen schlagen vor, die Definition der Aktivitäten im Zusammenhang mit Zahlungs-Stablecoins zu verengen und die Haltung von OFAC zu Interaktionen mit Smart Contracts zu überdenken.
Hyperliquid und Paradigm drängen die USA, die Geldwäschevorschriften zu überarbeiten
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