HSBC Global Investment Research hat sein Ziel für den S&P 500 zum Jahresende 2026 von 7.500 auf 7.650 erhöht und verweist dabei auf robuste Unternehmensgewinne, die von den Technologie- und KI-Sektoren angetrieben werden. Das Unternehmen hat außerdem ein ambitioniertes Ziel von 8.000 gesetzt, was auf weiteres Potenzial für Gewinne hinweist, falls die aktuellen Trends anhalten. Diese Anpassung steht im Einklang mit anderen Wall-Street-Firmen wie RBC Capital Markets und JPMorgan, die ihre Ziele ebenfalls angesichts starker Gewinnberichte nach oben korrigiert haben.
Die Gewinnentwicklung im Technologiesektor, insbesondere im Bereich KI, steht im Mittelpunkt von HSBCs optimistischer Prognose. Die Spannweite zwischen den konservativsten und aggressivsten Prognosen verdeutlicht die Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit des aktuellen Gewinnzyklus sowie möglicher geopolitischer oder handelsbezogener Störungen. Anleger werden geraten, die bevorstehenden Gewinnberichte großer Technologieunternehmen zu beobachten, um die Gültigkeit der auf KI basierenden Wachstumsthese zu beurteilen.
HSBC hebt S&P-500-Ziel auf 7.650 aufgrund von Optimismus bei KI-Gewinnen an
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