Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hat ein Verbot des Aktienhandels für Mitglieder des Kongresses vorgeschlagen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich potenzieller Interessenkonflikte und Insiderhandels unter Gesetzgebern zu adressieren. Johnsons Vorschlag erfolgt vor dem Hintergrund wachsender öffentlicher Kritik an den finanziellen Aktivitäten gewählter Amtsträger, verbunden mit Forderungen nach mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Regierung.