Chan Chi-wah, Präsident der Hongkonger Vereinigung der Wertpapier- und Terminprofis, hat die vorgeschlagenen Registrierungslimits für Brokerage-Konten kritisiert. Er argumentiert, dass die Anwendung von Regulierungsmodellen für virtuelle Vermögenswerte, wie die Vorabgenehmigung von Wallet-Adressen, auf traditionelle Wertpapiere unangemessen ist. Chan schlägt vor, dass bestehende Mechanismen wie die Verifizierung von Konten mit gleichem Namen bereits die Transparenz des Geldflusses bei Wertpapieren gewährleisten, wodurch pauschale Kontobeschränkungen unnötig sind. Er plädiert dafür, dass sich die Regulierung auf die Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten und ungewöhnliche Transaktionen konzentrieren sollte, anstatt Konten vorab einzuschränken, und empfiehlt einen risikobasierten Ansatz unter Nutzung von Big Data und KI für die Bekämpfung von Geldwäsche.
Hongkonger Wertpapierverband kritisiert Beschränkungen bei Brokerage-Konten
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