Die Polizei in Hongkong hat eine grenzüberschreitende Geldwäscheroperation mit einem Volumen von 230 Millionen HK$ zerschlagen, bei der Kryptowährungstransaktionen genutzt wurden. Das Syndikat verarbeitete Gelder aus 34 Betrugsfällen über 43 Bankkonten in Hongkong zwischen Juni und September 2024, insgesamt 18 Millionen HK$. Eine 34-jährige Festlandchinesin wurde beschuldigt, mehrere Treuhandkonten eröffnet und Kryptowährungen gekauft zu haben, um die Herkunft der illegalen Gelder zu verschleiern. Sie wurde zu 47,5 Monaten Haft verurteilt. Die Behörden betonen die strengen Strafen für Geldwäsche, die bis zu 14 Jahre Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 5 Millionen HK$ umfassen. Der Fall verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität, die durch digitale Währungen erleichtert wird.