Die Polizei von Hongkong hat die Operation "Gobi und Windschutz" gestartet, um illegale Wettaktivitäten im Vorfeld der am 11. Juni beginnenden Weltmeisterschaft zu bekämpfen. Diese Operation konzentriert sich darauf, illegale Wetten außerhalb der offiziellen Rennbahnen durch Strategien wie Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Informationsbeschaffung und Strafverfolgung einzudämmen. Die Behörden haben die zunehmende Digitalisierung des illegalen Glücksspiels hervorgehoben, die nun häufig Online-Plattformen, Rekrutierung über soziale Medien und Transaktionen mit virtuellen Währungen umfasst.
Nach den geltenden Gesetzen kann die Teilnahme an illegalen Wetten mit einer Freiheitsstrafe von bis zu neun Monaten und einer Geldstrafe von 500.000 HK$ geahndet werden, während das Annehmen von Wetten zu einer Freiheitsstrafe von bis zu sieben Jahren und einer Geldstrafe von 5 Millionen HK$ führen kann. Geldwäsche im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten wird mit einer Höchststrafe von 14 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 5 Millionen HK$ bestraft. Die Polizei teilte auch die warnende Geschichte eines jungen Mannes, der durch illegale Wetten Schulden in Höhe von 160.000 HK$ anhäufte, was seine beruflichen Aussichten beeinträchtigte. Ein klinischer Psychologe warnte, dass eine frühe Exposition gegenüber Glücksspiel das Risiko, eine Glücksspielsucht zu entwickeln, erheblich erhöht, und forderte die Öffentlichkeit auf, illegale Wettaktivitäten zu vermeiden.
Hongkonger Polizei geht mit neuer Operation gegen illegales Wetten auf die Weltmeisterschaft vor
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