Die Polizei in Hongkong hat eine Betrugsoperation zerschlagen, die sich gegen chinesische Studenten aus dem Festland im Ausland richtete. Die Betrüger gaben sich als Beamte des Festlands aus und lockten die Opfer nach Hongkong, um Goldpellets als Sicherheitsleistung zu kaufen. Diese Goldpellets wurden anschließend eingeschmolzen und in Bargeld oder Kryptowährung umgewandelt, um die Gelder zu waschen. Seit Jahresbeginn hat die Polizei sieben Meldungen über ähnliche Betrugsfälle erhalten, bei denen es sich um einen Gesamtbetrag von etwa 7 Millionen HKD handelt. Die Behörden haben vier Verdächtige im Zusammenhang mit dem Betrug festgenommen und rund 5 Millionen HKD an gestohlenen Geldern und Vermögenswerten sichergestellt. Die Operation unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Finanzkriminalität im Zusammenhang mit Kryptowährungen und grenzüberschreitendem Betrug zu bekämpfen.