Helium und Jupiter haben die Aussetzung ihrer Token-Rückkaufprogramme angekündigt und als Grund die geringe Auswirkung auf die Token-Preise angegeben. Helium-Gründer Amir Haleem erklärte, dass der Markt wenig Interesse an Rückkäufen gezeigt habe, was die Entscheidung zur Einstellung der Initiative und zur Fokussierung auf den Ausbau der Nutzerbasis und des Netzwerks von Helium Mobile veranlasste. Helium hatte geplant, einen Teil seiner Einnahmen für Rückkäufe zu verwenden, doch der sinkende Preis seines HNT-Tokens führte zu einer Neubewertung der Prioritäten. Ähnlich hat Jupiter, ein führender DEX-Aggregator im Solana-Ökosystem, im vergangenen Jahr über 70 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von JUP-Token ausgegeben, ohne jedoch eine signifikante Preisverbesserung zu verzeichnen. Mitbegründer Siong Ong stellte die Wirksamkeit der Rückkäufe infrage und schlug vor, die Mittel auf Wachstumsanreize umzuschichten. Trotz sorgfältig gestalteter Rückkaufregeln ist der Preis von JUP weiter gefallen, was eine Neubewertung der Strategie erforderlich macht. Die Entscheidungen von Helium und Jupiter haben eine Debatte in der Branche über die Wirksamkeit von Rückkäufen ausgelöst, wobei einige Experten alternative Strategien befürworten, um langfristige Inhaber zu incentivieren und den Projektwert zu steigern.