Eine Anhörung zur rechtlichen Anwendung eines Geldwäschefälles mit 60.000 Bitcoin ist für Juli angesetzt, wie Caixin berichtet. Chinesische Opfer, die in den Fall verwickelt sind, müssen bis zum 18. Juni 2026 ergänzende finanzielle Angaben einreichen, um in Großbritannien Wiederherstellungsverfahren einzuleiten. Dies umfasst Informationen über Gesamtinvestitionen, Verluste und erhaltene Entschädigungen. Die Anhörung ist entscheidend für die Bestimmung der Verwertung der Bitcoins, wobei unter chinesischem und britischem Recht unterschiedliche rechtliche Auswirkungen hinsichtlich der Rückforderung von Verlusten bestehen.
Anhörung für Geldwäschefall mit 60.000 Bitcoin im Juli angesetzt
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