Der Hashrate Index berichtet, dass die Auswirkungen von Ölpreisschwankungen auf die Wirtschaftlichkeit des Bitcoin-Minings begrenzt sind, da nur etwa 6 % bis 10 % der globalen Hashrate in Regionen liegen, in denen die Strompreise eng an die Ölpreise gekoppelt sind, wie beispielsweise in den VAE und Oman. Die verbleibenden 90 % der Hashrate befinden sich in Gebieten, die hauptsächlich auf Wasserkraft, Kohle oder Erdgas angewiesen sind, welche weniger von Ölpreisänderungen betroffen sind. Der Bericht hebt hervor, dass das eigentliche Risiko für Miner durch steigende Ölpreise der potenzielle makroökonomische Druck ist, der die Bitcoin-Preise senken könnte und somit die Einnahmen der Miner (Hashprice) reduziert. Im Februar 2026 erreichte der USD-Hashprice mit 27,89 $ pro PH/s pro Tag einen historischen Tiefstand, verursacht durch einen Rückgang der Bitcoin-Preise um 23,8 %.