Die südkoreanische Hanwha Investment & Securities hat 13 Millionen US-Dollar in das in den USA ansässige Unternehmen Kresus Labs investiert, um die Technologie digitaler Geldbörsen und die Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA) zu verbessern. Die Investition folgt auf ein im Dezember während der Abu Dhabi Finance Week unterzeichnetes Memorandum of Understanding, das sich auf die Erweiterung der On-Chain-Finanzabläufe von Kresus konzentriert. Kresus Labs ist auf die Entwicklung von Tools für digitale Vermögenswerte spezialisiert, darunter Technologien zur Wiederherstellung von Wallets ohne Seed sowie sicherheitsbasierte Systeme auf MPC-Basis. Die Finanzierung wird die Weiterentwicklung von Wallet-Infrastrukturen auf institutionellem Niveau und Tokenisierungsplattformen unterstützen. Hanwha beabsichtigt, diese Technologien zu nutzen, um seine Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte zu verbessern und tokenisierte traditionelle Finanzprodukte zu schaffen, was das anhaltende institutionelle Interesse an Blockchain-Lösungen unterstreicht.