Hanwha Asset Management hat eine strategische Partnerschaft mit der Solana Foundation angekündigt, um die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen in Südkorea zu fördern. Die in Seoul vorgestellte Zusammenarbeit zielt darauf ab, Blockchain-Technologie durch Bildungsprogramme, börsengehandelte Produkte (ETPs) und umfassende Verwahrungslösungen in die traditionelle Finanzwelt zu integrieren. Dieser Schritt markiert einen der bedeutendsten institutionellen Vorstöße Südkoreas im Bereich digitaler Vermögenswerte. Die Partnerschaft konzentriert sich auf drei zentrale Initiativen: die Entwicklung von Bildungsprogrammen für Finanzfachleute zum Solana-Ökosystem, die Einführung von Solana-fokussierten ETPs, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung, und die Veröffentlichung von Verwahrungsrichtlinien zur Behandlung von Sicherheitsbedenken. Diese Bemühungen stehen im Einklang mit dem fortschrittlichen Rahmenwerk für digitale Vermögenswerte Südkoreas und spiegeln einen breiteren Trend wider, bei dem traditionelle Finanzinstitute Blockchain-Technologie annehmen. Hanwhas Initiative folgt ähnlichen Schritten globaler Vermögensverwalter wie BlackRock und Fidelity und unterstreicht das wachsende institutionelle Interesse an regulierten Kryptowährungsprodukten.