Han Feng, eine prominente Persönlichkeit in der Kryptoindustrie, hat ein neues Buch mit dem Titel "Stablecoins: Erforschung der Zukunft der KI-Agenten-Ökonomie" veröffentlicht, in dem er die Herausforderungen und die Zukunft von Stablecoins, KI und dezentraler Finanzierung untersucht. Han Feng kritisiert aktuelle Stablecoin-Modelle, wie fiat-gestützte und überbesicherte Systeme, wegen ihrer Abhängigkeit von zentralisiertem Kredit bzw. starren Regeln. Er plädiert für ein Stablecoin-System, das auf dem dezentralen Konsens von Bitcoin basiert, und betont dessen bewährte Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegen zentrale Kontrolle. Han Feng führt das Konzept AiFi (KI-gesteuerte Finanzen) ein, um die Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von Finanzsystemen zu verbessern. Dieser Ansatz nutzt KI-Agenten, um Risiken dynamisch zu managen und die Vermögensallokation anzupassen, mit dem Ziel langfristiger Stabilität statt kurzfristiger Gewinne. Derzeit testet er in Hongkong ein auf Bitcoin basierendes Stablecoin-System (BTCD), das er aufgrund seiner regulatorischen Flexibilität und strategischen Lage als idealen Ort für die Verbindung von technologischer Innovation und realer Anwendung betrachtet. Han Feng rät Krypto-Teilnehmern, sich auf Value Investing und langfristige Strategien zu konzentrieren, da die Branche reift und Chancen für schnelle Gewinne abnehmen. Er betont die Bedeutung des Verständnisses, wie Wert in dezentralen Systemen definiert und erhalten wird, und hebt die Rolle der KI bei der Aufrechterhaltung der Langlebigkeit und Stabilität des Systems hervor.