Berichten zufolge hat eine Person einen Haartrockner benutzt, um einen Wettersensor in Paris zu manipulieren, was einen Polymarket-Vorhersagemarkt beeinflusste und angeblich 34.000 Dollar einbrachte, so Le Monde. Die Manipulation soll die Temperaturwerte verfälscht haben, was das Ergebnis eines Marktes beeinflusste, der die höchste Temperatur in Paris am 19. April verfolgte. Dieser Vorfall verdeutlicht die Verwundbarkeiten von Vorhersagemärkten, die auf einzelne Datenquellen angewiesen sind. Die französischen Behörden untersuchen die Anomalie, die die Risiken von Manipulationen in Märkten, die auf reale Datenfeeds angewiesen sind, unterstreicht. Der Fall wirft Fragen zur Integrität von Oracle-Systemen und zur Notwendigkeit redundanter Datenquellen auf, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Polymarket hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.