Der GUARD Act, eingeführt von Senator Josh Hawley, zielt darauf ab, Minderjährige vor KI-Chatbots zu schützen, hat jedoch Kritik wegen möglicher Verstöße gegen den Ersten Verfassungszusatz und Datenschutzrisiken ausgelöst. Das Gesetz verlangt eine Altersverifikation mittels realer Identifikationsnachweise, wie Finanzunterlagen oder amtlichen Dokumenten, um Zugang zu KI-Begleitern zu erhalten, wodurch effektiv eine Überwachungsinfrastruktur geschaffen wird. Kritiker, darunter die Electronic Frontier Foundation, argumentieren, dass diese Anforderung die Privatsphäre verletzt und den Zugang zu digitalen Werkzeugen sowohl für Minderjährige als auch für Erwachsene einschränken könnte.
Die breite Definition von "KI-Begleitern" im Gesetz und die strengen Altersverifikationsmaßnahmen haben Bedenken hinsichtlich einer Übererfüllung durch Entwickler geweckt, was den Zugang zu Bildungs- und psychischen Gesundheitswerkzeugen potenziell einschränken könnte. Die Anforderung der Erfassung identitätsgebundener Daten birgt Risiken von Datenlecks und könnte kleinere Unternehmen, die die Compliance-Kosten nicht tragen können, unverhältnismäßig stark belasten. Die Debatte geht weiter, da die Umsetzung des Gesetzes eine breite Palette von KI-Interaktionen beeinflussen könnte.
GUARD-Gesetz wirft Bedenken hinsichtlich des Ersten Verfassungszusatzes und des Datenschutzes auf
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